Zentrum für biblische Spiritualität & gesellschaftliche Verantwortung

Das Zentrum gehört zu der Weggemeinschaft Erev-Rav, die auch als Verlag tätig ist und die Zeitschrift Junge.Kirche herausgibt. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers ist als Kooperationspartner finanziell an dem Zentrum beteiligt.
Der Name Erev-Rav bezeichnet das „zahlreiche Menschengewimmel“ nichtjüdischer Herkunft, das mit Israel aus der Unterdrückung in Ägypten zieht (Exodus 12,38). Der Name will diesen Aufbruch und die für die Kirche notwendige Weggemeinschaft mit dem jüdischen Volk in Erinnerung rufen. Er verweist auf eine Befreiungstheologie im Kontext Europas als Zielsetzung der Arbeit.

Das Zentrum organisiert:
► Sabbattage (mit biblischer Auseinandersetzung, Kontemplation & Stille)
► Predigtwerkstatt
► Sylvester-, Oster- & Frauentagung (mit gemeinsamer Lektüre biblischer Texte)
► Sabbatwoche „Spiritualität & Widerstand“ (mit Textlektüre und Besuchen/Gesprächen)
► Wochenendseminar (mit aktuellen Themen)
► Bibelkongress

Alle Angebote sind für Studierende kostenlos.
Die Tagungskosten werden vom Verein „Bibel in gerechter Sprache“ übernommen. Ermäßigung für Menschen, die wenig Geld haben, nach Absprache.

Nähere Infos:
Klara Butting: 0581/97 15 70 13, klarabutting@t-online.de

Unterstützung / Mitarbeit bei der inhaltlichen Gestaltung von Seminaren ist möglich.
Unsere Themenschwerpunkte: Biblische Theologie ► Gemeinde Entwicklung ► Solidarische Kirche ► Gerechtigkeit, Frieden & Bewahrung der Schöpfung.

Weg des Friedens

Auf einer Wiese neben der Mühle soll ein „Weg des Friedens“ mit sieben großen Skulpturen von professionellen Künstler/innen entstehen. Eine sog. „Weidenkapelle“ wird Raum bieten, sich hinzusetzen und sich, mit Hilfe von friedenspädagogischem Material, mit der Frage des Friedens auseinanderzusetzen. Insgesamt soll der Weg dazu einladen, über Frieden im Dreiklang des ökumenischen Prozesses „Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung“ nachzudenken. Mit dem „Weg des Friedens“ wird ein weiterer Schritt vollzogen, das Außengelände der Woltersburger Mühle im Sinne des ökumenischen Prozesses zu gestalten. Ein „Weg der Gerechtigkeit“ ist bereits vorhanden, und die vielfältigen ökologischen Aspekte auf dem Gelände konkretisieren den Aspekt „Bewahrung der Schöpfung“. Damit wird die Mühle einen Raum, in dem ein Netzwerk von Wegen die Themen „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ erfahrbar machen.